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MIYABI

5000FCD Shotoh

5000FCD Shotoh

Regular price CHF 245.00
Regular price Sale price CHF 245.00
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Mit dem Shotoh-Messer von MIYABI schneiden Sie selbst Fleisch und Fisch in feinste Scheiben. Dieses Messer besitzt eine Klinge, die ähnlich scharf wie die eines Rasiermessers ist. Mit ihr durchtrennen Sie ohne Kraftaufwand sogar harte Lebensmittel. Das Shotoh beeindruckt ausserdem durch seine interessante Optik, denn es wird in einem besonderen, sehr aufwändigen Verfahren gefertigt. Der Kern der 13 cm langen Klinge besteht aus hochwertigem und besonders hartem FC61-Stahl. Dieser Kern ist von insgesamt 48 Lagen Stahl umgeben. Diese vielen Lagen verleihen der Klinge gleichzeitig ein schönes und vor allem einmaliges Damastmuster, durch das sie sehr edel wirkt. Die Klinge ist doppelt eisgehärtet und dadurch robust und langlebig. Sie besitzt ein authentisch japanisches Profil, ist beidseitig abgezogen und mit einem Honbazuke-Abzug versehen. Der Griff des Shotoh-Messers von MIYABI wird aus robustem, schwarzem Pakkawood hergestellt. Er hat die traditionelle, ergonomische D-Form und ermöglicht daher auch längeres ermüdungsfreies Arbeiten. An seinem unteren Ende befinden sich eine Endkappe aus Stahl und ein roter Zierring, der ihn ein wenig exotisch wirken lässt. Dieses hochwertige Messer der Serie MIYABI 5000FCD mit einer Klinge aus 49 Lagen Stahl leistet Ihnen bei allen Schneidearbeiten ausgezeichnete Dienste und lässt Ihre Küchenausstattung gleichzeitig professionell wirken. Klingenkern aus FC61, der in 48 Lagen Damast eingebettet ist. Dies sorgt für eine langlebige Klinge und eine besondere Schnitthaltigkeit. FRIODUR doppelteisgehärtete Klinge für eine besonders lange Haltbarkeit der Schneide und Korrosionsbeständigkeit. Authentisch-japanisches Klingenprofil Die beidseitig abgezogene Klinge mit einem Honbazuke-Abzug sorgt für eine enorme Schärfe. Formstabiler Pakkawood-Griff in traditioneller D-Form für ausgewogene Balance, optimale Kontrolle und ermüdungsfreies Schneiden bei allen Schneidtechniken; edler Look mit schwarzer Holz-Optik und hochwertigem Edelstahl. Gebogener Griff Die Ästhetik spielt in der japanischen Küche seit jeher eine zentrale Rolle. In der Küche stellen japanische Köche genauso hohe Ansprüche an die Ästhetik wie an die Funktionalität. Die schwarzen, formschönen Micarta-Griffe mit einer Endkappe aus Stahl haben am unteren Ende rote Zierringe, die die exotische Optik der Messer dieser Serie besonders betonen. Klinge und Griff sind bei jedem Messer hervorragend ausbalanciert, sodass jegliche Schneidarbeiten dem Benutzer leicht von der Hand gehen. Der traditionell japanische D-Griff sorgt für eine gute Ergonomie in allen Griffstilen und ermöglicht so ein ermüdungsfreies Arbeiten. Abgerundet wird der D-Griff durch eine dekorative Endkappe mit geprägtem Logo. Professioneller Spezialstahl Die Klingen bestechen nicht nur durch ihr auffälliges, von 49 Stahllagen herru?hrendes Damast-Muster, sondern auch durch ihre Härte von ca. 61 Rockwell. Die Klinge ist aus einem professionellen Spezialstahl gefertigt, der z. B. auch für Rasiermesserklingen verwendet wird: FC61. FC steht dabei für fine carbide - die Karbide dieses Stahls sind besonders fein und gleichmässig verteilt. Die spezielle Struktur des Stahls ermöglicht einen enorm feinen Schliff und erzeugt eine gleichmässige Schneide mit hoher Ausgangsschärfe und Schnitthaltigkeit. Der asiatische Schliff Durch den traditionell japanischen Honbazuke-Abzug erhält jede Klinge ihre unvergleichliche Schärfe. Dieser Schliff stammt aus der klassisch japanischen Messerherstellung. Dieser Abzug, auch Schliff genannt, stammt aus der klassisch japanischen Messerherstellung. In einem vergleichsweise aufwendigen Verfahren wird die Klinge in drei Schritten geschärft und poliert. Zunächst wird die Klinge über einem vertikal rotierenden Wetzstein grob geschliffen, danach folgt der Feinschliff über einem horizontal rotierenden Schleifstein, bei dem der Grat entfernt wird. Abschliessend wird die Schneide über einem Lederband poliert. Der Schleifwinkel beträgt hier nur etwa 10 °C pro Seite.
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